Risikomanagement Software

BIS.Risk ist ein weiteres neues Modul der Business Intelligence Software der evidanza.
Über standardisierte Erfassungsmasken wird es ermöglicht Chancen und Risiken eines Unternehmens datenbankbasiert zu dokumentieren.

Über unterschiedliche Bewertungsmodelle können diese nach Szenarien oder auch Perioden in Ihrer Wirkung
eingestuft werden.

Auch die Kategorisierung von Risiken ist möglich. Wobei über die Stammdaten- Administration die Kategorien
direkt beeinflussbar bzw. in Anzahl und Bezeichnungen frei definierbar sind. Das ist auch der Fall für die
weiteren Stammdatenstrukturen.

Es besteht ebenfalls die Möglichkeit steuernd einzuwirken, indem den einzelnen Risiken und Chancen direkt
Maßnahmen zugeteilt werden inklusive einem Maßnahmenverantwortlichen.

Das Modul dient demnach grundsätzlich der Erfassung, Zuteilung und auch Steuerung von Risiken, Chancen
und deren zugewiesenen Maßnahmen.

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Der Business Intelligence-Zyklus

Eine gute

Business Intelligence-Lösung

ist für das einsetzende Unternehmen jedoch kein einmaliges Projekt,sondern ein fortlaufender Zyklus. Erzielte Ergebnisse werden herangezogen, um wiederum als Eingangsinformationfür weitere Analysen einzufließen. Die neu gewonnen Erkenntnisse und somit neues Wissenhilft in der Regel existierende Modelle noch besser anpassen und weiterentwickeln zu können. Das„Rad“ Business Intelligence muss, wenn es einmal zum Laufen gebracht wurde, ständig in Bewegung bleiben,um effizienter, breiter und aussagekräftiger zu werden. Der BI-Zyklus kann mit folgendenfünf Phasen beschrieben werden:

Quantifizieren undQualifizieren vonUnternehmensinformationen

Analyse dergewonnenen Daten

Ableiten vonErkenntnissen, welchedie geschäftlichenVorgänge unterstützen

Bewerten derErkenntnisse in Bezugauf die Ziele

Umsetzen derrelevanten Ergebnisse inkonkrete Maßnahmen

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„Was ist Business Intelligence bzw. BI?”

BI ist der zentrale Nachrichtendienst für den eigenen Betrieb.

Oder:

Business Intelligence ist ein Prozess zur optimalen Verwertung von Daten die in der Regel in Datenbanken gespeichert werden und die der Entscheidungsfindung dienen.

Im engeren Sinn bezeichnet BI nur die Methodik der Datenerfassung, im weiteren Sinn versteht man unter Business Intelligence die Gesamtheit von Managementgrundlagen die bei einem prozessorientierten Begriffsverständnis auch die permanente Datenpflege und Anpassung an ein veränderndes Umfeld umfassen.

Das Institut für Business Intelligence versteht unter „Business Intelligence“ die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien, um aus verteilten und inhomogenen Unternehmens-, Markt- und Wettbewerberdaten erfolgskritisches Wissen über Status, Potentiale und Perspektiven zu erzeugen.

 

Der Begriff  „Business Intelligence” ist welweit akzeptiert und wird  in den meisten Sprachen verwendet.

 

Ein typisches Beispiel für eine Business Intelligence-Anwendung


Wozu Business Intelligence?

Sobald ein Betrieb seine Tätigkeit aufnimmt, werden auch Daten produziert. Dazu gehören Produktionsdaten, Personaldaten, Verkaufszahlen, Buchhaltung, Lagerbewegungen, Transport- und Logistikdaten.

Hinzu kommen eine Menge Daten, die für das Unternehmen wichtig sind wie z.B.: Wettbewerbsdaten, Marktdaten, Materialpreise, Vorschriften, etc.

Einzeln ist keine der oben erwähnten Informationen für das Management hilfreich bei Entscheidungen. In Zusammenhang gebracht ermöglichen sie aber Entscheidungen mit Vorausblick auf Marktentwicklung, Kosten etc.

Hier kommt nun Business Intelligence ins Spiel. Mit Hilfe von BI werden einzelne Daten so aufbereitet und in einen Zusammenhang gebracht, dass sie zu wichtigen Entscheidungshilfen für das Unternehmensmanagement werden.

 

 

 

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